Deutsche Emissionshandelsstelle

Strompreiskompensation: Antragsfrist endet am 31.05.2018, Auswertungsbericht 2016 veröffentlicht (3/2018)

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute möchten wir Sie auf die Ausschlussfrist für die Anträge auf Beihilfen für indirekte CO2-Kosten 2017 hinweisen. Am Donnerstag, 31.05.2018, um 24:00 Uhr muss Ihr Antrag rechtskonform bei der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt eingegangen sein. Diese Frist gilt auch für Anträge aus Bundesländern, in denen der 31.05.2018 gegebenenfalls ein gesetzlicher Feiertag ist (Fronleichnam). Nur wenn Sie Ihren Antrag fristgerecht über die Virtuelle Poststelle (VPS) an die DEHSt schicken, können wir die Gewährung einer Beihilfe prüfen.

Auswertungsbericht für 2016 veröffentlicht 

Für das Abrechnungsjahr 2016 erhielten 326 Unternehmen mit 902 Anlagen rund 289 Millionen Euro Beihilfe. Aufgrund des anzusetzenden EUA-Preises in Höhe von 7,80 Euro fiel die bewilligte Beihilfesumme um etwa 45 Millionen Euro höher aus als für das Abrechnungsjahr 2015.
Weitere Ergebnisse des letzten Antragsverfahrens erfahren Sie in unserem Auswertungsbericht "Beihilfen für indirekte CO2-Kosten des Emissionshandels (Strompreiskompensation) in Deutschland für 2016" auf unserer Internetseite.

Weitere Auskünfte

Richten Sie Ihre Fragen zur Strompreiskompensation bitte möglichst per E-Mail an strompreiskompensation@dehst.de. Für telefonische Rückfragen stehen wir Ihnen gern unter der Service-Telefonnummer 030-8903 5020 zur Verfügung. Sie erreichen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter montags bis donnerstags von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr.

Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag

Gladys Takramah
Fachgebietsleiterin "Kommunikation/Kundenservice"
in der Deutschen Emissionshandelsstelle im Umweltbundesamt

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